Es darf wieder trainiert werden!

Seit letzter Woche ist es nun wieder erlaubt auch in Hallen zu trainieren, also auch in unserem Dojo. Daher dürfen nun acht Teilnehmer plus Trainer wieder am Training teilnehmen.

Doch der nötige Abstand muss weiterhin gewahrt werden, was es für den Kontaktsport Judo natürlich schwierig macht. So hat nun jeder Teilnehmer einen markierten Bereich im Dojo, in dem er trainieren kann.

Doch Judoka sind einfallsreich und flexibel. Wenn man schon nicht wie gewohnt Judotechniken mit seinem Partner üben darf, dann trainiert man eben etwas anderes, das man auch im Judo brauchen kann. Nämlich Kraft, Schnelligkeit und Ausdauer. Hierfür nutzen die Judoka die Prinzipien des HIT (High Intensity Training) und kombinieren verschiedene Übungen in einer anspruchsvollen Trainingseinheit. Hier werden klassische Übungen wie Liegestütze oder Kniebeugen zu einem knackigen und anspruchsvollen Workout kombiniert.

Dass bereits bei den ersten beiden Trainings nach den Lockerungen fast alle verfügbaren Plätze belegt waren, zeigt dass diese Form des Übergangstrainings bei den Teilnehmern gut ankommt.

Bei schönem Wetter findet das Training übrigens auf der Wiese vor dem Dojo statt und bietet damit sogar Platz für mehr Teilnehmer.